Was hilft bei Akne

Was hilft bei Akne? Entstehung, Symptome, Behandlung und Tipps

Was hilft bei Akne? Entstehung, Symptome, Behandlung und Tipps

 

 

Bei Jugendlichen und jungen Menschen sind Pickel im Gesicht häufig ein Problem. Jedoch kann Akne gut behandelt werden.

 

Akne – was ist das?

Akne ist eine Hautkrankheit, die am häufigsten auftritt. In der Pubertät entsteht Akne durch hormonelle Veränderungen, bei Jugendlichen oft ab dem 11. Lebensjahr. Die charakteristischen Pickel und Mitesser im Gesicht durchleidet fast jeder Teenager. Jedoch verschwindet diese Krankheit meist von selbst bis zum dritten Lebensjahrzehnt.

Viele Jugendliche leiden unter harmloser Akne und kämpfen meistens nur bis zwei Jahre mit Mitessern und Pickeln. Diese sind mit frei verkäuflichen Mitteln gut zu behandeln.

Eine ausgeprägte Akne hält zwischen fünf bis zwanzig Jahren und bedarf eine Behandlung. Damit kein Rückfall aufkommt, solltest Du die Medikamente nicht zu früh absetzen, ansonsten beginnt der Kampf von Neuen. Sobald die Akne unter Kontrolle ist, wird der Arzt eine Erhaltungstherapie verordnen. Diese Therapie dauert oft ein bis zwei Jahre, manchmal sogar etwas länger, bis die natürliche Phase der Rückbildung erreicht wurde und das kann Ende des Zweiten und Anfang des dritten Lebensjahrzehnts sein.

Eine schwere Verlaufsform von Akne belastet oft den Körper und manchmal sogar die Seele. Knoten und Pusteln im Gesicht sind für viele kosmetisch sehr störend und oft leidet das persönliche Selbstwertgefühl darunter. Daher sollte bei einer ausgeprägten Akne ein Hautarzt aufgesucht werden, dieser zieht gegebenenfalls einen Kollegen für Psychosomatik hinzu.

Entstehung von Akne

Akne kann durch viele Faktoren entstehen. Diese sind:

  • Überfunktion der Talgdrüsen
  • Störung der Verhornung im Talgdrüsengang
  • Bakterien sind überbesiedelt
  • Reaktion auf eine Entzündung

Überfunktion der Talgdrüsen und Störung der Verhornung

In der Pubertät vergrößern sich bei Jugendlichen unter Einfluss männlicher Sexualhormone die Talgdrüsen und es wird vermehrt Talg produziert. Im normalen Zustand sucht sich der Talg über den Talgdrüsenkanal den Weg an die Hautoberfläche. Bei Akne bildet sich erhöhtes Hornmaterial im Gang auskleidender Zellen und überschüssiges Hornmaterial verstopft den Ausführungsgang. Zuerst bilden sich Vorstufen an Mitesser und diese sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen.

Aus Mitesser entstehen für Akne typische Hauterscheinungen. Durch einen sanften Druck kannst Du den fadenförmig sich entleerenden weißlichen Inhalt des Mitessers erkennen. Offene Komedonen erkennst Du an den mittigen schwarzen Punkt. Dieser schwarze Punkt besteht aus Pigment bildenden Zellen Melanin, dies stammt aus der Mündung des Ganges. Der Horntalg aus den offenen Mitessern kannst Du mit Peeling, Akne Reinigungsmitteln oder Medikamente lösen. Geschlossene Mitesser sollten nicht ausgedrückt werden, da sich die Stellen entzünden, verfärben oder vernarben können. Eine erfahrene Medizinkosmetikerin kann diese Mitesser professionell entfernen.

Da durch männliche Geschlechtshormone die Fett-und Hornzellproduktion in den Talgdrüsen stärker stimuliert werden, ist Akne bei Jungs und Männern ausgeprägter, als bei Mädchen und Frauen.

Entzündung und Bakterien durch Überbesiedelung

Durch die Drüsenüberaktivität bestehen für ein bestimmtes Bakterium im Talgdrüsenausführungsgang verbesserte Bedingungen zum Wachsen und vermehren sich dadurch. Jeder Mensch besitzt diese Bakterien auf der Haut. Diese vielen Enzyme zersetzen den Talg und halten in der Umgebung die Entzündung des Talgdrüsenapparates in Gang. Spezielle Immunzellen schleusen sich in die Region ein, die Wand des Ganges wird aufgelockert und Botenstoffe erleichtern und verstärken die Entzündung. Dadurch bilden sich Pusteln und Knötchen.

Beim Abkapseln der Bakterien im Follikelausführungsgang bilden sich oft Antibiotikaresistenzen und die Entzündung spricht schlechter auf bestimmte lokale Akne Mittel an. Daher solltest Du äußere Faktoren vermeiden, die eine Verstopfung der Talgdrüsen-Ausführungsgänge fördern. Dazu zählen Pflege- und Kosmetikprodukte die Öle und Fette enthalten, bestimmte Medikamente, heiß-feuchtes Klima oder mechanische Reize, wie enge oder berufsbedingte Kleidung.

Symptome

Im Gesicht, Nacken, auf der Brust, am Rücken, an Oberarmen und Schultern befinden sich viele Talgdrüsen und an diesen Stellen entsteht Akne sehr häufig. Akne unter den Achseln, im Genitalbereich, am Gesäß und in Leistenregionen ist dagegen eine Erkrankung der Haarbalgfollikel und daher anders zu behandeln.

Die eigentliche Akne unterscheidet sich in mehreren Formen durch verschiedene Hautveränderungen, dabei sind fließende Übergänge allerdings vorhanden:

  • Acne comedonica: Diese tritt mit offenen und geschlossenen Mitessern auf und sind kaum oder gar nicht entzündet. Bei Frauen ist die Zahl geschlossener Mitesser höher als offene Mitesser. Die Mitesser sind hauptsächlich im seitlichen Nasen-, im Kinn- und Stirnbereich zu finden.
  • Acne papulo-pustulosa: Hierbei bilden sich neben Mitesser eitergefüllte entzündliche Pusteln, schmerzhafte Papeln und kleine Knötchen. Oft sind Gesicht, Brust, Rücken und Oberarme betroffen. Diese Entzündungen können unterschiedliche Narben hinterlassen.
  • Acne conglobata: Diese schwere Form betrifft hauptsächlich Männer. Es bilden sich bis zu zwei Zentimeter große Knoten, die sehr schmerzhaft und hoch entzündlich sind. Im Verlauf verschmelzen diese zu Gängen oder kapseln sich als tiefe Abszesse ab. Nachdem die Entzündungen abgeheilt sind, bleiben charakteristische Akne Narben zurück.

Andere Formen der Akne. Folgend einige Beispiele:

  • Acne fulminans: Als Komplikation von Acne conglobata. Häufig entsteht dabei Fieber, befallene Hautbereiche sterben ab, des Weiteren zu Entzündungen der Nieren und Gelenke.
  • Acne inversa: Ausbruch unter den Achseln und in der Leistengegend.
  • Acne neonatorum: hierbei können Neugeborene betroffen sein, heilt allerdings schnell ab. Die Mutter übertragt hierbei männliche Sexualhormone auf den Embryo.
  • Acne infantum: eine altersbezogene Unterform der eigentlichen Akne und betrifft Kleinkinder im Alter von drei bis sechs Monaten.
  • Acne medicamentosa: durch Medikamente entstandene Pusteln und Pickel. Das können Kortison Präparate, Vitamin B Komplex, Jodverbindungen, Antidepressiva sein.
  • Acne venenata – Berufs- und Kontaktakne: betrifft Menschen, die mit Ölen, Teer oder in heiß-feuchter Umgebung arbeiten. Als Kontakt die Inhaltsstoffe in Kosmetikartikeln.

Möglichkeiten zur Behandlung von Akne

Was gegen Akne hilft, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Denn jeder Hauttyp muss anders behandelt werden. Sogar die Ursachen, Ausprägung von Akne und individuellen Voraussetzungen sind zu berücksichtigen, um Akne mit Erfolg zu behandeln.

Die Behandlung von Akne wird grob eingeteilt. Das ist in der äußeren oder topischen Behandlung, wie mit Salben und Peelings und ganzheitlich mit Medikamenten zur inneren Anwendung.

Äußerliche Behandlung von Akne

Salben, Peelings und Pflege

Salben Peelings und PflegeDrogerien, Supermärkte und Apotheken bieten Cremes, Salben, Waschlotionen und einiges mehr einiges zur eigenen Behandlung von Akne an. Bei einer leichteren Form helfen antibakterielle (antiseptische) Produkte zum Waschen und zur Pflege recht gut. Bei schwerer Akne bieten diese allerdings keine ausreichende Hilfe. Bei längerem Bestand, Verschlechterung vom Hautbild oder psychischer Akne solltest Du einen Hautarzt aufsuchen.

Sapia Chatbot

Zur äußeren Behandlung werden bei leichter und mittelschwerer Akne Antibiotika in Form von Cremes und Salben verwendet. Dadurch reduziert sich die Bakterienanzahl auf der Haut.

Peelings zur Hauterneuerung unterstützen die lokale Akne Behandlung. Diese basieren häufig auf natürlichen Fruchtsäuren. Dazu gehören zum Beispiel Milch-, Apfel,- Zitronen-, Wein- und Mandelsäure. Die Peelings trägst Du auf betroffene Hautstellen auf und lässt diese einige Zeit einwirken. Die obere Schicht schält sich ab und Verhornungsstörungen der Haut werden vorgebeugt. Die Haut wirkt frischer und Mitesser werden verringert. Nach der Anwendung solltest Du Deine Haut gut eincremen. Führe die Anwendungen nur sechs bis acht Mal innerhalb vier Wochen durch, um die Haut nicht zu belasten.

Innerliche Behandlung

Bei mittelschweren bis schweren Krankheitsfällen wird eine Behandlung mit Medikamenten durchgeführt. Diese Behandlung benötigt Zeit und Ergebnisse sind erst nach sechs bis acht Wochen erkennbar.

Zur innerlichen Behandlung werden in vielen Fällen Antibiotika als Tabletten eingesetzt. Bakterien, die eine Entzündung der Pickel verursachen, werden damit bekämpft. Als dauerhafte Behandlung dürfen Antibiotika allerdings nicht eingesetzt werden, da sich eine Resistenz entwickeln kann.

Für Schwangere, stillende Mütter und Kinder unter zwölf Jahren ist die Einnahme bestimmter Antibiotika nicht zu empfehlen.

Vitamin-A-Säure-Derivate bekämpfen Mitesser und Pickel, allerdings bei einer bakteriellen Infektion nicht hilfreich. Sehr oft wird der Wirkstoff Isotretinoin eingesetzt.

Weibliche Geschlechtshormone und Antiandrogene tragen zur Verbesserung des Hautbilds bei. Frauen wird deshalb oft die Anti-Baby-Pille zur Behandlung von Akne verschrieben. Das sind allerdings spezielle Präparate, die auf Antiandrogenen basieren, daher sind nicht alle Verhütungspillen geeignet.

Bei Kinderwunsch ist die Anti-Baby-Pille zur Behandlung natürlich nicht geeignet. Bei Jungs und Männern mit Akne ebenfalls nicht einsetzbar.

Isotretinoin

Bei Akne wird ebenfalls Homöopathie eingesetzt, obwohl laut Studien kein Beweis für eine Wirksamkeit geliefert werden konnte. Schüssler Salze sind ebenso beliebt und zwölf Salze können gegen schlechte Haut eingesetzt werden. Ein erfahrener Therapeut hilft Dir dabei, die richtigen homöopathischen Anwendungen und Schüssler Salze zu finden.

Hausmittel

Oele gegen Akne

 

Teebaumöl, Heilerde oder Salbeiöl sind recht bekannte Hausmittel und können häufig die Behandlung bei Akne unterstützen.

 

Teebaumöl

Das ätherische Öl Teebaumöl wird aus dem Teebaum gewonnen. Das Öl wirkt antibakteriell und direkt auf entzündete oder gerötete Hautstellen aufgetragen.

Nachteile: Das Öl riecht sehr intensiv und kann die Haut stark reizen.

Salbeiöl

Das Öl wirkt ebenso gegen Bakterien, die Hautentzündungen verursachen. Für die Behandlung mischt Du zehn Teile Olivenöl mit einem Teil Salbeiöl. Einige Tropfen von der Mischung auf einen Wattebausch geben und die entzündeten Stellen damit betupfen. Das kannst Du mehrmals am Tag wiederholen.

Heilerde

Heilerde ist bei Akne das bekannteste Hausmittel. Diese wird häufig als Ergänzung zur bestehenden Therapie mit Medikamenten eingesetzt. Heilerde erhältst Du als fertige Paste oder Pulver, das mit Wasser angerührt wird. Auf die Haut auftragen und bis zur vollständigen Trocknung einwirken lassen. Die Haut wird nun von Talg, Fett und überschüssigen Hautschuppen befreit und die Durchblutung wird angeregt.

Achtung: Heilerde trocknet die Haut stark aus. Bei empfindlicher oder sehr trockener Haut sollte das Gesicht nach dieser Behandlung gut eingecremt werden.

Zinkoxid

Zinkoxid wird ebenso bei Akne eingesetzt. Es desinfiziert und kommt als Salbe oder Tabletten zur Anwendung. Zink als Tabletten kann im Körper einen Überschuss an Zink hervorrufen, da es andere Mineralien verdrängt und es können schwere Nebenwirkungen entstehen. Daher vor der Tabletteneinnahme unbedingt den Arzt befragen.

Achtung: Zinksalben trocknen die Haut stark aus.

Kamille

Ein Kamillendampfbad öffnet die Poren und hemmt Entzündungen. Hamamelis (Zaubernuss) besitzt eine ähnliche Wirkung.

Entstehung von Mitesser

Talg schützt die Haut und hält sie geschmeidig. Produziert eine Talgdrüse allerdings zu viel des Guten, verstopft der Kanal und es entstehen Mitesser. Aufgrund des Farbstoffes Melanin zeigt sich ein schwarzer Punkt, denn Melanin reagiert mit Sauerstoff in der Luft und erscheint dann dunkel. Setzen sich Bakterien hinzu, können sich Mitesser entzünden. Die Folge: Überzählige Bakterien des Immunsystems verstopfen den Talgkanal und die Pickel sind leuchtend rot oder gelb sichtbar.

Mitesser ausdrücken?

Pickel oder Mitesser mit kleinem Eiterkopf am besten nie selbst ausgedrücken. Denn angesammelter Talg gelangt dadurch in das umliegende Gewebe, Bakterien dringen dadurch noch tiefer in die Haut ein und verursachen größere Abszesse. Die Folge ist ein länger andauerndes Abheilen.

Professionelle Entfernung

Mitesser wollen beseitigt werden. Leidest Du unter unreiner Haut, hilft Dir eine Kosmetikerin, die schwarzen Punkte professionell zu entfernen. Nach der Behandlung hast Du keine Narben und Entzündungen zu befürchten.

Peeling und Seife auf milder Basis

Das Gesicht sollte nicht zu oft gewaschen werden, da sonst der Schutzmantel der Haut zerstört werden kann. Verwende daher am besten zum Reinigen milde Seifen mit einem pH-Wert von ungefähr 5,5. Mit einem Peeling kannst Du alte Hautschüppchen und Talgdeckel gut entfernen und minderst damit die Verstopfung der Talgdrüsen.

Cremes auf Wasserbasis

Selbst eine Problemhaut benötigt Creme und dafür eignen sich Produkte auf Wasserbasis. Denn Produkte mit viel Öl und Fett verstopfen die Poren und fördern zusätzlich unreine Haut.

Schonung der Haut

Die Haut leidet unter Stress, wenn sie extrem Kälte, Hitze oder UV-Strahlung ausgesetzt wird. Die Haut wird zu sehr strapaziert und neigt dadurch häufiger zu Unreinheiten.

Keimbelastung im Gesicht gering halten

Für Gesicht und Hände benutzt Du am besten unterschiedliche Handtücher. Das verringert die Zahl der Keime, die auf das Gesicht übertragen werden. Berühre mit den Händen nicht so oft Dein Gesicht, denn an den Händen wimmelt es an Bakterien und bereits entzündete Talgdrüsen nehmen diese auf.

Richtige Nahrungsmittel

Pickel können durch den Genuss bestimmter Lebensmittel entstehen, wie Milchprodukte. Besteht dieser Zusammenhang, verzichte am besten darauf. Dass Schokolade Mitesser fördert, ist allerdings nicht erwiesen.

Hormone

Bei Frauen können durch Hormone Pickel entstehen. Denn die Haut wird von dem Wechselspiel dieser Botenstoffe beeinflusst. Die Produktion von Testosteron steigt in der zweiten Zyklushälfte an und der Östrogenspiegel sinkt. Es zeigen sich kurz vor der Menstruation Pickel, Mitesser und Rötungen. Diese verschwinden normalerweise ganz von selbst.

Make-up für die Seele

Unreine Haut belastet oft die Seele. Bei unreiner Haut kann sogar ein abdeckendes Make-up verwendet werden. Kläre dies mit dem Hautarzt oder frage eine Kosmetikerin, welches sich am besten eignet und was bei der Reinigung beachtet werden sollte.

Ernährung

Ernaehrung bei AkneBei Akne ist die Ernährung wichtig. Milchprodukte oder zu viel süße Speisen können das Hautbild verschlechtern. Dies trifft nicht unbedingt auf alle Menschen zu. Achte deshalb während der Akne Behandlung auf Deine Ernährung. Das bedeutet ausgewogenes Essen, ausreichende Vitamine und keine allzu fetten Nahrungsmittel.

Milchproteinshakes können bei einer Akne Anfälligkeit das Hautbild verschlimmern.

Weitere Tipps gegen Akne

Bei den ersten Anzeichen einer Akne solltest Du einen Hautarzt aufsuchen und eine für Dich geeignete Behandlungsmethode besprechen.

Kombiniere nicht eigenständig verschiedene Behandlungsmethoden, denn viele vertragen sich nicht miteinander. Zum Beispiel: Eine Kombination von Antibiotika mit UV-Bestrahlung kann mit schwerwiegenden Nebenwirkungen einhergehen. Sogar andere Medikamente können die Behandlung von Akne beeinflussen. Der Arzt sollte daher genau wissen, welche Medikamente Du einnimmst.

Im Internet hast Du sicher schon gelesen, das mit UV-Strahlung (Sonnenbank) oder Sonnenbädern Akne zu behandeln sei. Davon solltest Du unbedingt absehen, denn mit UV-Strahlen trocknen die Pickel wohl aus, verschwinden allerdings nicht. Auf lange Sicht lassen zu viele UV-Strahlen die Haut schneller altern und das Risiko zum Hautkrebs erhöht sich.

Reinigen der Haut

Gesichtsreinigung gegen Akne

Dein Gesicht solltest Du mindestens zweimal am Tag mit einer milden Seife reinigen. Die Seife sollte den pH-Wert von 5,5 nicht überschreiten. Deine Haare solltest Du ebenfalls öfters waschen und achte darauf, dass das Shampoo nicht über das Gesicht läuft.

Pflege

Gesicht reinigen bei AkneProdukte mit Fruchtsäuren (Salizyl- oder Milchsäure) unterstützen die Behandlung von Akne. Achte bei Kosmetika, Feuchtigkeitscremes und Sonnenschutz darauf, dass diese auf Wasserbasis hergestellt sind. Denn Kosmetik oder Cremes mit viel Fett oder Öl verstopfen die Poren und fördern die Akne. Bei leichter Akne helfen mitunter Pflegeserien aus der Apotheke, die rezeptfrei zu erhalten sind.

Richtige Versorgung von Pickel

Pickel sollten nicht selbst ausgedrückt werden, denn dadurch wird das Wachstum neuer Mitesser angeregt. Eine Kosmetikerin behandelt Deine Mitesser, bevor diese sich entzünden, und berät Dich bei der Hautpflege.

Äußere Einflüsse

Die Haut sollte stets vor direkter Sonneneinstrahlung und starker Kälte geschützt werden. Denn dadurch kann sich Akne verschlechtern und erzielte Erfolge einer Akne Behandlung zunichtemachen.

Wohlfühlen

Bei Akne ist das Wohlbefinden nicht ganz unwichtig. Dazu gehören gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichende Flüssigkeit und regelmäßige Bewegung. Stress und Aufregung sollten vermieden werden. Ein körperliches und seelisches Wohlbefinden bringt die Akne Behandlung langfristig zum Erfolg.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.