Was hilft gegen Nagelpilz?

Was hilft gegen Nagelpilz? Symptome, Hausmittel und Tipps

Was hilft gegen NagelpilzNagelpilz kann an jedem Ort entstehen. Die Erreger fühlen sich in feucht-warmen Stellen wohl, wie in Schwimmbädern, Saunen, Umkleidekabinen und Turnhallen. Hältst Du Dich des Öfteren in diesen Räumlichkeiten auf, kannst Du schnell mit einem Nagelpilz infiziert werden. Viele Menschen leiden einmal im Leben an dieser tückischen Infektion. Die Erkrankung beginnt recht schleichend und ist nicht immer frühzeitig erkennbar, deshalb ist die Diagnose erst zu erkennen, sobald die Symptome ausgeprägt sind.

Nagelpilz ist eine unangenehme Angelegenheit. Der Nagel verändert sich aufgrund des Pilzbefalls. Der Nagel färbt sich dunkel, wird dick, brüchig schuppig und besitzt keinen Glanz mehr. Nach Fortschreiten löst sich sogar der Nagel und fällt ab. Zieht sich die Infektion weiter in die Tiefe, können schmerzhafte Entzündungen am Finger- oder Zehenglied auftreten.

Hausmittel gegen Nagelpilz

Bei Nagelpilz sind stets zahlreiche Tipps von anderen Betroffenen zu hören, zum Beispiel Mischungen mit Alkohol bis Zitronensaft. Welche Hausmittel wirklich helfen und unterstützen können, zeigt Dir folgende Liste:

Backpulver

Das Backpulver wird nach dem Händewaschen, dem Duschen oder Fußbad auf die nassen und betroffenen Nägel gestreut. Das Pulver reagiert auf die Feuchtigkeit und trocknet den Nagel aus. Alternativ kannst Du Backpulver mit etwas Wasser zu einer Paste anrühren und direkt auf den Nagel geben.

Durch die Austrocknung der oberen Schichten der Nagelplatte wird die Ausbreitung vom Pilz verhindert. Das Backpulver dringt allerdings nicht tief genug in den Nagel ein, sodass eine völlige Heilung kaum zu erwarten ist. Ebenso tötet das Pulver keine Sporen ab. Zur alleinigen Behandlung ist Backpulver daher nicht geeignet.

Ballistol Öl

Ballistol tötet den Nagelpilz ab, die Regeneration und Wundheilung wird gefördert. Somit werden Nagel und Haut gleichzeitig behandelt. Für diese Behandlung benötigst Du etwas Geduld und Zeit.

Bei einem flachen Befall ist das Ballistol Öl zwar wirksam, bei schwierigen und tiefer sitzenden Infektionen allerdings nicht. Als Hausmittel also nur bedingt geeignet.

Desinfektionsmittel

Desinfektionsmittel für die Haut ist dem Alkohol sehr ähnlich. Das Mittel desinfiziert und bei öfterer Verwendung trocknen Nagel und Haut aus. Hierdurch wird die Ausbreitung vom Nagelpilz erschwert. Allerdings kann das Mittel der Haut schaden, indem diese rissig wird und den natürlichen Schutz verliert. Zur Reinigung und begleitende Behandlung ist ein Desinfektionsmittel unerlässlich, als einzige Therapie allerdings nicht ausreichend oder geeignet.

Essig

Essig gegen NagelpilzPures Essigkonzentrat ist ungeeignet. Die Essigsäure tötet wohl in kleinen Maß Pilzsporen ab, jedoch es die Haut und Nagelsubstanz stark an. Das führt oft zu erneuten Infektionen und Schädigungen.

Daher ist eine Mischung mit Apfelessig oder anderem Obstessig mit einer 1:1 Wassermischung als Zusatz oder Tinktur eher geeignet. Allerdings gegen Nagelpilz kein alleiniges Hausmittel und sollte nur der Unterstützung dienen.

Apfelessig

Essig tötet Pilzsporen ab und wird bei Schimmel im Haushalt häufig eingesetzt. Dieses Prinzip gilt ebenso bei einem Nagelpilz Befall.

Dafür wird ein Teil Apfelessig und ein Teil Wasser vermischt. Diese Lösung mit einem Wattestäbchen fünf Mal am Tag auf die betroffenen Nägel tupfen. Als Fußbad lautet die Mischung ein Teil Apfelessig und drei Teile Wasser.

Die Essigsäure verhindert das Ausbreiten der Pilzsporen und verhindert eine Verschlimmerung. Im Apfelessig ist allerdings zu wenig Säure enthalten, um eine Heilung zu erreichen. Die Säure dringt nicht tief in die Substanz des Nagels ein, um jegliche Sporen zu hemmen. Der Essig brennt in den Wunden und daher kann eine Behandlung sehr unangenehm sein.

Alkohol

Alkohol tötet zwar Keime ab, desinfiziert und besitzt eine austrocknende Wirkung. Theoretisch werden Pilzsporen damit reduziert und aus dem Nagel die Feuchtigkeit entzogen. Geeigneter Alkohol kann diese Effekte aufweisen. Auf hochprozentigen Alkohol trifft dies leider nicht zu. Dieser erzeugt ein Brennen auf dem Nagel und oftmals Wunden auf der Haut. Zusätze und Aromen in dem Alkohol sind zusätzlich für Nägel und Haut eine Belastung.

Babypuder

Babypuder soll auf dem Nagel und umliegender Haut austrocknend wirken und entzieht den Pilzsporen die Grundlage. Für die Oberfläche allerdings nur im kleinen Ausmaß möglich, nicht für die Nagelsubstanz. Nagelpilz kann also mit Babypuder nicht geheilt werden.

Dennoch sorgt Babypuder in Schuhen und Socken für ein gutes Klima. Dass Puder zieht Feuchtigkeit auf und beugt einer weiteren Infektion oder Ausbreitung vor. Mit speziellem Fußpuder erreichst Du den gleichen Effekt.

Hygienespüler

Mit Hygienespüler kannst Du Bakterien, Viren und Pilzsporen abtöten und eine ideale Desinfektion bei Pilzbefall und Infektionen. Dieses Hausmittel wird daher bei Nagelpilz auf die Nagelsubstanz und umliegender Haut verwendet.

Zur Beachtung: Dieser Spüler verändert zwar das Milieu und ist geeignet gegen Pilze, allerdings reizt der Spüler die Haut und kann zu Schädigungen führen. Als konzentrierte Verwendung ist daher abzuraten.

Eichenrinde

Eichenrinde hemmt die Entzündung und fördert die Heilung, jedoch werden Pilzsporen nicht abgetötet und daher nur eingeschränkt geeignet. Eichenrinde hilft nicht bei einer Infektion, lindernd allerdings die Beschwerden und die körpereigene Abwehr wirkt gestärkt.

Eichenrinde als Sud als Fuß- oder Hand Bad:

  • Fünf Esslöffel Eichenrinde in 500 ml Wasser geben und zehn Minuten köcheln.
  • Abkühlen lassen.
  • Den betroffenen Nagel darin baden.

Tipp: Der Sud enthält Gerbstoffe und kann den Nagel verfärben, daher einige Spritzer Zitronensaft hinzugeben.

Fuß- und Hand Bad

Fußbad gegen Nagelpilz

 

Bei einem angegriffenen Nagelpilz dringen viele Mittel kaum sehr tief in die Hornsubstanz ein, um effizient eine Wirkung gegen Infektionen zu erreichen.

Gute Hausmittel sind Hand- und Fußbäder. Die Nagelsubstanz erweicht durch das Wasser und nimmt die Therapie und Wirkstoffe besser auf. Daher sind Teilbäder sinnvoll, um eine Behandlung vorzubereiten. Dafür musst Du zum Wasser einen geeigneten Wirkstoff beigeben.

 

Zum Beispiel:

  • Kräuter
  • Öle
  • Lavendel
  • Salbei
  • Teebaumöl
  • Eichenrinde
  • Natron
  • Salz
  • Obstessig

Ingwer

Als Sud im Fußbad oder frisch aufgeschnitten auf die kranken Nägel gegeben, tötet Ingwer Keime ab und hilft bei Nagelpilz. Bei einer äußerlichen Anwendung solltest Du Vorsicht walten lassen. Denn Ingwer ist zwar fruchtig, enthält dennoch eine gewisse Schärfe und bei hoher Konzentration auf der Haut kann es zu Reizungen und Brennen führen.

Stark verdünnt kannst Du Ingwer als Sud für ein Fußbad oder als Tinktur verwenden. Gegen Nagelpilz ist Ingwer allerdings als alleiniges Mittel nicht ausreichend.

Zur Beachtung: Befallene Nägel nicht direkt mit aufgeschnittenem oder geriebenem Ingwer behandeln.

Knoblauch

Knoblauch gilt als beliebtes Hausmittel und bekannt zur keimabtötenden Wirkung und wird daher oft bei Nagelpilz eingesetzt.

Die Knollenschärfe besitzt ebenso seine Nachteile. Der Saft brennt in Hautrissen und Wunden. Ein häufiges Verwenden belastet schadhaft Nagel und Haut. An den Fingernägeln ist Knoblauch nicht unbedingt alltagsfreundlich, da sich durch den Saft Haut und Nägel leicht gelblich verfärben und schwer zu entfernen ist. Der Geruch bringt ebenso Probleme mit sich.

Eine andere Methode ist eine dickliche Paste, aus fein gepresstem Knoblauch und etwas Olivenöl gemischt. Diesen trägst Du morgens und abends auf den betroffenen Nagel auf, gut eine Stunde einwirken lassen.

Pflanzliche Wirkstoffe und Kräuter

Pflanzliche Wirkstoffe und Kräuter gegen NagelpilzGegen Nadelpilz sind reichlich pflanzliche Wirkstoffe und Kräuter einzusetzen. Manche wirken Pilz bekämpfend oder heilungsfördernd, andere bieten beide Effekte gleichzeitig.
Zu den Kräutern und pflanzlichen Wirkstoffe gehören:

  • Salbei
  • Oregano
  • Lavendel
  • Teebaum Öl
  • Ingwer
  • Knoblauch
  • Eichenrinde

Kräuter und Wirkstoffe kannst Du sehr oft äußerlich und innerlich gegen eine Pilzinfektion anwenden. Pflanzliche Wirkstoffe sind bei der Krankheit idealerweise begleitend, als alleiniges Mittel erreichst Du damit allerdings keine vollständige Abheilung.

Meerrettich

Die scharfe Wurzel wirkt bei Nagelpilz Keim abtötend und wird daher oft eingesetzt.

Der Meerrettich wird gerieben und 1:1 mit abgekochtem Wasser gemischt. Bei Bedarf wird mittels einem Wattestäbchen etwas von dem Sud direkt auf Haut und Nagel getupft. Diese Maßnahme mehrmals am Tag wiederholen. Im Kühlschrank kannst Du die Mischung für drei Tage lagern.

Die Substanzen der Wurzel sind zwar wirkungsvoll, dennoch können Haut und Nägel angegriffen werden und ein schmerzhaftes Brennen in offenen Wunden verursachen. Deshalb niemals die Behandlung mit der reinen Konzentration vom Meerrettich verwenden.

Olivenöl

Olivenöl wirkt bei Nagelpilz für Mischungen als Träger Öl. Zur Pflege der Haut und für die Hemmung gegen Pilzsporen wird pures Olivenöl in Nagel und Haut einmassiert. Dem Olivenöl kannst Du Oregano Öl beimischen, um auf aggressive Substanzen einzuwirken. Olivenöl verstärkt manchmal die Wirkung mit anderen Hausmitteln.

Tipp: Du kannst Olivenöl aus einem Supermarkt verwenden, besser jedoch aus der Apotheke das „ozonisierte Olivenöl“.

Salbei Kraut und Salbei Öl

Salbei besitzt viele Wirkungen und kann daher innerlich und äußerlich bei Nagelpilz angewendet werden. Mit Salbei wird die Durchblutung angeregt, Keime gehemmt und übermäßige Schweißbildung reduziert.

Als innerliche Anwendung trinkst Du täglich drei Tassen Salbeitee. Der Tee verringert an Füßen und Händen eine starke Schweißbildung und verbessert merklich das Hautklima.

Als äußerliche Anwendung wird Salbei Öl mit einem Träger Öl gemischt. Als Träger Öl dient Olive und Jojoba. Salbei Öl kann als Teeaufguss einem Teilbad zugegeben werden.

Bei regelmäßiger äußerlicher Anwendung hemmen das Öl und der Aufguss Entzündungen und fördern somit die Heilung. Allerdings kann eine Pilzinfektion mit Salbei nicht vollständig bekämpft werden.

Oregano Öl

Oregano ist ein ungeahntes wirkungsvolles Kraut. Konzentriert ist es gegen Nagelpilz recht wirksam. Pur solltest Du das Öl nicht anwenden, da sich das Öl auf der Haut aggressiv zeigt und in kurzer Zeit können erhebliche Reizungen auftreten. Auf geschädigte Nägel kann Oregano Öl starke Schmerzen verursachen.

Daher ist das Hausmittel entsprechend mit einem Träger Öl zu verdünnen. Hierzu empfehlen sich Olivenöl und Jojoba-Öl. Für eine Anwendung bis zu drei Tropfen vom Oregano Öl mit einem Teelöffel Träger Öl mischen. Die Kombination zwei Mal täglich auftragen und gut einmassieren.

Lavendelöl

Lavendelöl ist als begleitende Behandlung ideal. Die Haut und Nagelsubstanz werden geschont und die Pilzsporen gehemmt. Das Öl wird direkt auf betroffene Nägel einmassiert. Sogar ein Teil Bad ist mit dem Öl sinnvoll.

Kokosöl

Kokosöl gegen NagelpilzKokosöl wirkt direkt gegen Pilze und bei weiterer Anwendung wird auf der Nagelsubstanz und Haut ein leicht trocknender Effekt erzielt. Ein Wachstum und die Vermehrung der Pilzsporen werden gestoppt und entziehen den Sporen die Lebensgrundlage.

Kokosöl enthält Fettsäuren und Vitamine, eine Heilung und Regeneration der Haut beschleunigt sich dadurch, die Haut wird elastischer und fördert eine natürliche Abwehr. Das pflanzliche Fett kann also gegen den Befall von Nagelpilz effektiv vorbeugend wirken.

Das Kokosöl wird einfach in betroffene Bereiche einmassiert oder unter einem Pflaster oder Verband als Auflage verwendet. Dennoch dringt das Öl nicht sehr tief ein und nicht alle Pilzsporen können beseitigt werden.

Daher ideal als begleitende Behandlung, als einzige Therapie wiederum ungeeignet.

Jod

Jod wird zum Desinfizieren bei Wunden angewendet und ebenso empfohlen bei Nagelpilz. Die Lösung desinfiziert und hemmt Pilzsporen.

Die Tinktur wird direkt auf befallene Nägel aufgetragen oder als Zusatz in einem Hand- oder Fußbad angewendet. Jod ist allerdings nur als Unterstützung einzusetzen, eine vollständige Heilung vom Nagelpilz bewirkt Jod nicht.

Kernseife

Eine Lauge aus Wasser und Kernseife wirkt zerstörend. Somit vermehren sich keine Pilzsporen und eine Verbreitung wird gehemmt. Daher eignet sich diese Lauge bei Haut und Nagel zur Bekämpfung der Pilze. Allerdings schädigt Kernseife den natürlichen Schutz der Haut und kann weitere Infektionen nach sich ziehen.

Tipp: Nach der Behandlung solltest Du Deine Hände oder Füße mit einer PH reichen Creme einreiben. Der Säureschutzmantel wird damit wieder hergestellt und die Haut trocknet nicht so sehr aus.

Salzwasser

Salzwasser pflegt die Haut, die Substanz der Nägel und wirkt desinfizierend. Dafür eignen sich Kochsalzlösungen, Bittersalz und Meersalz. Das Salzwasser wird als Teil Bad eingesetzt und betroffene Nägel werden zwei Mal am Tag für 15 Minuten darin eingeweicht. Damit werden die Nägel gründlich gereinigt und Pilzsporen breiten sich nicht weiter aus. Bei Nagelpilz ist Salzwasser daher ein sehr gutes und heilendes Hausmittel.

Schüssler Salze

Schüssler Salze gegen NagelpilzSchüssler Salze bei Nagelpilz. Bei inneren Anwendung stärken diese Salze das Immunsystem und reduzieren die Neigung zum Nagelpilz.

Hierzu eignen sich, abhängig der individuellen Bedürfnisse:

Nr. 3 Ferrum phosphoricum
Nr. 4 Kalium chloratum
Nr. 5 Kalium phosphoricum
Nr. 22 Calcium carbonicum
Nr. 24 Arsenum jodatum

Äußerlich kann Calcium fluoratum als Salbe auf Nägel und umliegender Haut aufgetragen werden.

Teebaumöl

Teebaumöl unterstützt die Heilung und wirkt desinfizierend. Bei Nagelpilz ist Teebaumöl zur Linderung ideal und wird pur auf betroffene Nägel aufgetragen. Damit wird verhindert, dass sich die Pilzinfektion weiter ausbreitet, und kann daher des Öfteren am Tag angewendet werden.

Das Öl lindert und verbessert den Zustand, jedoch wird eine vollständige Heilung nicht bewirkt.

Urin

Eine Behandlung mit Eigenruin ist für Dich sicherlich befremdlich, dennoch stets empfohlen. Der mittlere Strahl vom Eigenruin besitzt einen hemmenden Gehalt an Harnstoff und wirkt somit auf Pilzsporen.

Der Harnstoffgehalt ist für eine vollständige Beseitigung der Infektion allerdings nicht hoch genug, sodass andere Mittel zusätzlich eingesetzt werden sollten.

Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid ist zum Desinfizieren bei Wunden sehr wirksam. Gegen Nagelpilz hilft der Wasserstoff nur bedingt. Das Desinfizieren erfolgt sehr schonend, Haut und Nagel werden sogar bei Öfteren Anwendung nicht aggressiv angegriffen.

Allerdings dringt in den aufgeweichten Nagelplatten das Mittel nicht sehr tief ein. Es werden daher nicht alle Sporen vernichtet und die Wirkungsdauer ist nur sehr kurz.

Zitronensaft

Pilzsporen lieben ein leichtes saures Milieu, doch Zitronensäure ist selbst den Sporen zu sauer. Zitronensaft hemmt daher die Ausbreitung der Pilzinfektion. Bei regelmäßiger Anwendung wird allerdings die Nagelsubstanz und Haut geschädigt. Zitronensaft brennt in offenen Wunden und geschädigten Nägeln.

Allerdings solltest Du die kranken Nägel regelmäßig mit dem Saft behandeln und den Schmerz hinnehmen.

Zitronensaft ist bei einem starken Befall als begleitende Therapie einzusetzen und in großen Abständen.

Aus der Apotheke gegen Nagelpilz

Für leichte Fälle einer Nagelpilzinfektion kannst Du oft Salben oder Tinkturen aus der Apotheke anwenden. Dennoch solltest Du zum Arzt gehen, damit Nagelpilz eindeutig diagnostiziert wird und geeignete Medikamente ausgewählt werden können.

Zum Beispiel:

  • Canesten
  • Lamisil
  • Ciclopoli
  • Clotrimazol
  • Loceryl

Den Apotheker solltest Du darauf hinweisen, dass Du Fungizide für eine Infektion der Nägel benötigst.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.